Noch während die Altpapiersammelaktion der DLRG Gschwend in voller Aktion lief, traf die traurige Nachricht bei den Helfern und Vorstandsmitgliedern ein: Ehrenvorsitzender Franz Terhardt war in den frühen Morgenstunden des 29. September im Alter von 73 Jahren überraschend gestorben.
Mit diesem Mann verliert die Deutsche Lebens — Rettungs Gesellschaft eine Persönlichkeit, die sich über einen Zeitraum von 35 Jahren für die Belange und Ideale dieser Organisation überdurchschnittlich engagiert hat, in Gschwend und auch in den DLRG — Bezirken Schwäbisch Hall und Ostalb.
Es war kaum zu glauben, um die 140 ZFLS-Rentnerinnen und –rentner trafen sich vergangenen Freitag bei herrlichem Wanderwetter vor dem Rathaus von Iggingen. Bürgermeister Klemens Stöckle war vorgewarnt, dass es sich nicht um eine Demo handle, sondern es sei nur eine fröhliche Schaar von Wanderer die sich Iggingen und das Umfeld erwandern wollten. Noch nie wurden die ZFLS-Rentnerinnen und –rentner von einem Bürgermeister einer Gemeinde begrüßt und herzlich willkommen geheißen.
Der Schützenverein Metlangen — Reitprechts veranstaltet am Sonntag dem 16.September 2012 sein Herbstfest und lädt sie herzlich dazu ein.
Kostenfreier Vortrag über die Tätigkeit der „Stiftung Auswege — Heilen mit mehr Geist und Seele“. Referent ist der Gründer und Vorsitzende Dr. Harald Wiesendanger.
Schwimmbretter, Tauchringe oder Pool– Nudeln gehören zur Standardausrüstung der meisten Hallenbädern. Kajaks sind gehören nicht dazu, mit einer Ausnahme: im Wasserreich Gschwend. Hier gehört Kajak — Fahren bereits zum dritten Mal in Folge zu einem Bestandteil des Kinderferienprogramms. Hiltbert Quitsch, Oberstudienrat im Ruhestand und früher als Lehrkraft mit dem Schwerpunkt Sport an der PH Schwäbisch Gmünd tätig, wie immer tatkräftig unterstützt von der Sport– und Grundschullehrerin Sabrina Koob und der DLRG, bietet den Einstieg ins Kajakfahren für Kinder und Jugendliche ausschließlich in Gschwend an. Das Wasserreich wird deshalb für die Öffentlichkeit gesperrt und steht zur alleinigen Verfügung für diese Aktion. Außerdem organisiert die Gemeindeverwaltung den An– und Abtransport der sechs Kajaks.