Vom Kräuterrundgang, dem Sammeln und Verarbeiten von Wildkräutern oder der Zubereitung der Pflanzen aus dem eigenen Kräuter– und Blütengarten, beim Vortrag von Nicoletta Diebold beim Freundeskreis Naturheilkunde dreht sich alles um Pflanzen, Natur und Gesundheit.
Wie bereits in den vergangenen Jahren starten die Mutlanger Naturheiltage 2019 wieder mit einem Höhepunkt. Mit Dr. rer. medic. Anna Paul, der Vorsitzenden von Natur und Medizin e.V., der Fördergemeinschaft der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, konnte der Freundeskreis Naturheilkunde erneut eine namhafte, anerkannte Referentin für den Impulsvortrag der Auftaktveranstaltung gewinnen.
„Es freut mich, dass das Jahr so gut anfängt — mit einem vollen Saal, trotz des winterlichen Wetters.“ Mit diesen Worten begrüßte Harald Welzel, der Vorsitzende des Mutlanger Freundeskreis Naturheilkunde, die ca. 140 Gäste, die gekommen waren um dem Vortrag über Darmgesundheit zu folgen. Ein volles Haus bedeutet immer, dass das Thema ein breites Publikum anspricht. Tatsächlich haben 85% der Deutschen Verdauungsprobleme, so lautet das Ergebnis einer Krankenkassenstudie.
„Jede Krankheit beginnt im Darm“, wird Paracelsus oft zitiert. Ein Fluch — und zugleich ein Segen. Denn genau dort entsteht auch Gesundheit.
Der Stammtisch der Biker Union e.V. in Schwäbisch Gmünd blickt auf ein Jahr mit vielen Höhenpunkten zurück. Der Wechsel in ein neues Stammtischlokal oder die Teilnahme bei der Einweihung der neuen Kurvenleittafeln durch Landedesverkehrsminister Herrmann sind nur zwei der vielen Höhepunkte des zurückliegenden Jahres.
Der Deutsche Alpenverein Schwäbisch Gmünd bietet am 14. Januar 2019 eine Multivisionsshow über das Thema Patagonien an.
Referent & Vortrag: Gerhard Albrecht: „Am Ende der Welt — Trekking in Patagonien“
Termin/Ort & Uhrzeit: 14. Januar 2019, 20:00 h in Schwäbisch Gmünd /Hussenhofen, Im Benzfeld Nr. 39
Natürlich gesund!
In der Natur finden wir alles, was wir brauchen, um unsere Gesundheit zu erhalten: Wasser, Licht, Luft, Bewegung, Heilpflanzen und Nahrung — die tragenden Elemente unseres Wohlbefindens und unserer Leistungsfähigkeit.
Die seit mehr als 2500 Jahren überlieferte Praxis der Meditation im Sitzen (jap. Zazen) berührt direkt das Herz des Zen-Buddhismus: konzentriert auf Haltung und Atmung einfach nur zu sitzen, völlig wach und gegenwärtig, ohne Ziel, ohne Erwartung. Im Geist erscheinende Gedanken, Bilder und Gefühle werden weder abgelehnt noch verfolgt. Kopflastigkeit und Egozentrik verlieren ihr Gewicht. Körper und Geist finden so zu ihrem natürlichen Gleichgewicht zurück.
Leider waren nur wenige Gäste der Einladung zur 4. Mitgliederversammlung des Mutlanger Freundeskreis Naturheilkunde gefolgt. Dafür konnte der Vorsitzende Harald Welzel gleich zwei Bürgermeister begrüßen. Frau Bürgermeisterin Stefanie Eßwein ließ es sich nicht nehmen die Entlastung der Vorstandschaft zu übernehmen, die anstehenden Wahlen zu leiten und die Grußworte der Gemeinde zu überbringen. Ausdrücklich bedankte sie sich bei der Vorstandschaft, allen voran bei Harald Welzel, für seine unermüdliche Arbeit. Der Freundeskreis Naturheilkunde ist weit über die Grenzen Mutlangens hinaus bekannt und er ist nach wie vor der einzige Verein im Ostalbkreis, der sich diesem Thema verschrieben hat.
Mutlanger Freundeskreis Naturheilkunde zu Gast im Heilpflanzenzentrum AnimaPlanta.
Alles passte am Tag der Naturheilkunde: der idyllische Veranstaltungsort auf dem Klotzenhof bei Lorch, das sonnige Wetter, die reifen Äpfel an den Bäumen, das Sitzen am Lagerfeuer und der herrliche Ausblick auf die Albberge. So konnten die Teilnehmer in den „Jahreskreislauf der Heilpflanzen im Rhythmus der Natur“ eintauchen und den Ausführungen von Dr. Alexandra Nadig und Michael Nadig entspannt folgen.
Am Donnerstag, 18. Oktober 2018, findet die Mitgliederversammlung des Freundeskreises Naturheilkunde statt. Sie beginnt um 19.30 Uhr im Konferenzsaal des Stauferklinikums in Mutlangen. Die Vorstandschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.
Nach einer kurzen Sommerpause startete das Veranstaltungsprogramm des Mutlanger Freundeskreises Naturheilkunde mit einem Vortrag über die „Reflexzonenarbeit an den Füßen“. Die Referentin Elisabeth Pfau arbeitet in ihrer Naturheilpraxis in Bartholomä sehr gerne mit dieser Methode. Betrachtet man die Konturen eines sitzenden Menschen von der Seite und vergleicht diese mit einem Fuß, braucht man nur wenig Phantasie um hier Ähnlichkeiten zu erkennen. Die menschliche Kopfzone spiegelt sich in den Zehen wieder, die Schulter liegt entsprechend auf der Grundgelenksebene der Zehen. Der menschliche Rücken findet sich auf der Fußsohle wieder, entsprechen liegen die Bauchorgane auf dem Fußrücken. Die Innenseite unserer Füße ist ähnlich geschwungen wie unsere Wirbelsäule.